wintergedicht

Es ist kalt geworden
unter meiner Bettdecke.
Der Sonnenschein gefriert zu Eis und glitzert dort im Lichte.
Der Tag scheint ungreifbar zu schweben,
er möchte die Suchenden erlösen,
ihnen winken mit Winterwärme.
Eile nicht mein Kind, dein Geist geht zu Fuß.
Doch für manche sind die Grenzgänge unsichtbar und ihr Lächeln liegt in der anderen Jahreshälfte.
So wandern sie im Nebel, während Fremde in ihren weißen Kleidern tanzen.

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